Körper-Fühl-Verlust

 

CDU-Streit in der Flüchtlingskrise: Merkel lässt Klöckner abblitzen

Alltägliches

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Liz meinte heute morgen, dass ich es noch drauf hätte, das Klavierspiel. Gut so! Ein wenig stolz darüber. Deutschland schaut heute weiterhin bekümmert nach Sachsen, wo sich die Randale weiterhin gegen die Ausländer richtet. Warum Sachsen, so tönt es. Was ist da los? Was wurde verheimlicht. Womöglich schon unter Biedenkopf? – Es wird nicht mehr aufhören. Der Kampf ist bereits eröffnet. Der Kampf zwischen Demokratie und Diktatur. Und zu viele lassen sich wieder begeistern. Wer da schon alles mitmacht. Und auch die Rolle der Polizei ist nicht gerade hervor-ragend!

Spüre meinen Körper nicht mehr so sehr, wie üblich und wie ich es gerne hätte. Habe mal wieder eine Anzeige geschaltet, um mein Dasein als Flagellant zu bestätigen. Mal schauen, wer sich rührt. Und weil ich mich wieder spüren will, gehe ich heute zur Thai-Massage. Nichts Schlüpfriges, nein, aber eine Massage, bei der eine kleine zarte Person ganz schön zulangt. Es tut mir gut und baut vieles ab. Als ich B. treffe, meint sie, dass ich heute so dahinschleiche. Es hatte etwas Kritisches, sie weiß nicht so ganz genau, was sie dabei anspricht. Dabei strahlt sie eine Sinnlichkeit aus, die unglaublich ist. Und noch unglaublicher ist, dass sie es nicht merkt. Natürlich, meint sie, nach so einer Massage ist man entspannt – und schleicht.

Die frühlingshaften Temperaturen mit der schwülen, schweren Luft treiben die Sinne hoch.