Freunde, die begeistern – eine Ahnung von Pfingsten

Bei guten Freunden so manches abgeladen. Wie gut das tut. Im Erzählen wird klar, woran es krankt, was man ändern sollte, wenn man es noch ändern kann. Interessant, dass der Freund, der sich bestimmt auch auf eine Distanz zu mir berufen kann, ohne angefragt zu sein, über den Kollegen sagt: „Der zieht sein Zeug einfach brutal durch.“ Und so gehen viele gute Gedanken hin und her. Mehr noch aber war mir die Atmosphäre wichtig. Dieses Angenommen-Sein. Auch Liz tat es gut. Ich musste mich nicht verstellen, nicht mächtiger oder stärker tun, als ich eben bin. Große Dankbarkeit für gute und wundervolle Menschen.

Einkaufen – dann innerlich auf Pfingsten vorbereitet. Diesmal nicht nur geistlich, sondern auch geistig. Die ZEIT gekauft, die mit einem Artikel zu Pfingsten aufmacht, wie es sich gehört: „Warum haben wir eigentlich noch zwei Kirchen?“ Bin mal gespannt, was geschrieben wird. Das Fest des Geistes – das Fest für eine begeisterte Welt.