Tja – mai — ka – oder ein politisches Räsonieren… oder warum ich glaube, dass es nichts wird, obwohl es doch eigentlich was werden könnte… oder warum ein wandelnder Kleiderständer viel zu viel Worte macht…

… ich hatte dieser Nacht der politischen Verhandlungen – ich weiß rückblickend lässt sich das immer leicht sagen – eigentlich auch nicht allzu viel zugetraut. Da ich ein sehr ambivalentes Verhältnis zu Herrn Kubicki (FDP) habe, schätze ich doch seine Äußerung als sehr ehrlich ein, obwohl ich mit seiner Person nicht so viel anfangen kann. Seine Aussagen bewerte ich als sehr hoch. Also: Da scheint’s aber mächtig im Gebälk bei den Verhandelnden zu knirschen.

Natürlich gibt es keine Koalition zu jedem Preis. Aber es hat schon auch mit einer erwachsenen Demokratie zu tun, ob etwas gelingt. Politik ist vom Wort (Polis – die Stadt) her ein Auftrag:

Suchet der Stadt Bestes!

Oder wie es mal ein Politiker genannt hat: Politik ist die Kunst des Möglichen. Sollte es hier am Möglichen scheitern, wäre so mancher von den wichtigen Figuren weg vom Fenster. Leider haben wir aber auch ein paar, die anscheinend alles torpedieren oder es zumindest allen anderen besonders schwer machen. Siehe die Antwort von einem ebenso redlichen Mann, dem Ministerpräsidenten und Grünen Wilfried Kretschmann.

Oder kommen wir auch ohne Regierung zurecht? Ich weiß, eine kindische Aussage, aber sie macht mir trotzdem Spaß…

Ein schönes Wochenende!

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