Wirr und unverträglich…

… wirre Träume, absolut unverträglich. Jetzt hat es dieser neurotische Präsident mit dem orangefarbenen Haaren sogar bis in meine Nacht geschafft. Ich träume irgendeinen Unsinn von ihm. Keine zusammenhängende Geschichte, eher so etwas wie nächtliche Nachrichtenspots. Dazu kommt, dass wegen meiner Erkältung, die einfach nicht besser werden will, ich nicht tief und entspannt ruhen kann, meine Lunge produziert, ich huste ganze Akkorde und scheine immer ein wenig zu fiebern. So schwebe ich dann auch am Tag. Als hätte ich irgendetwas genommen.

… auf mein Inserat hat sich einer gerührt. Einer, der alles mögliche zuhause hat. Fesseln, Elektrotools, Dildos, natürlich Schlagutensilien. Der Kerle interessiert mich schon. Aber im Großen und Ganzen muss mir jetzt meine Gesundheit wichtiger sein.

… neue Bücher bekommen. Immer noch Geburtstagsgeschenke: „Moby Dick“, „Anna Karenina“ in der jeweils hochgelobten neuen Übersetzung. Und Thomas Pynchon. Ein wirklich toller Autor. Bin schließlich bei „Moby Dick“ hängen geblieben und muss noch immer über den Satz aus „Mr. Hobbs macht Ferien“ schmunzeln: „Wer will schon ein Buch über einen Fisch lesen!“ 

 

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