Der Ort – nirgendwo, nirgends…

Man muss es auch mal aushalten, wie ein Fremder durch den eigenen Ort zu gehen. Als sähe man die Straßen und Gassen zum ersten Mal, hörte zum ersten Mal die Menschen reden. Die Färbung ihrer Sprache, wer sie sind und woher sie kommen. Nichts ist betrüblicher, als alles schon zu wissen und jeden schon zu kennen. Nur aus dem Abstand kann Neues und Geistvolles entstehen.

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